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Social Media - aber sicher! Wie die Deutsche Telekom ihre Sicherheitsstrategie auf neue Medien anpasst Ein Beitrag von Volker Wagner, Leiter Group Buisiness Security. Zum Start in den Tag gehört für viele der Blick in die sozialen Netzwerke: Facebook, Twitter und Co. sind inzwischen fester Bestandteil des Alltags. Wir leben in einer Zeit des kommunikativen Wandels. Ich selbst gehöre zu einer Generation, die Zeiten ohne soziale Netzwerke erlebt hat. Man könnte mich als einen "digitalen Immigranten" bezeichnen, wohingegen meine Kinder in dieses Zeitalter hinein geboren wurden und soziale Netzwerke als einen ganz natürlichen, immer da gewesenen Teil unseres Lebens empfinden. Die Deutsche Telekom hat ihr Engagement in den sozialen Netzwerken in den vergangenen Jahren stark ausgebaut und ist heute Vorreiter. Mehr als 200 Konzerninitiativen gibt es bereits auf Twitter, Youtube, Facebook und im Unternehmensblog, hinzu kommt eine Reihe interner Maßnahmen. Sehr erfolgreich läuft beispielsweise der Service "Telekom-hilft" (http://www.telekom-hilft.de/), mit dem Kunden sich über Twitter und Facebook an unsere Mitarbeiter wenden können. Unternehmen bietet Social Media große Chancen: Sie können direkt mit Kunden kommunizieren und sich als attraktive Arbeitgeber präsentieren. Allerdings hatten die meisten deutschen Unternehmen bis vor Kurzem keine wirkliche Strategie für die sozialen Netzwerke - und damit auch keine Möglichkeit, Risiken etwa in Bezug auf Informationssicherheit, Compliance und Reputation des Unternehmens zu managen. Der Sicherheitsansatz bei der Telekom zielt nicht darauf ab, Social Media über Verbote zu unterbinden. Im Gegenteil: Die Mitarbeiter sollen die neuen Medien im Rahmen ihrer Aufgaben nutzen. Aber dafür müssen sie sich der Risiken bewusst sein, die damit einhergehen. Vor allem müssen Mitarbeiter wissen, dass ihre Beiträge im Zweifelsfall weltweit und zeitlich unbegrenzt verfügbar sind. Die Telekom hat deshalb für ihre Mitarbeiter "Social Media Guidelines" entwickelt, Richtlinien zum richtigen Umgang mit den neuen Medien. Hinzu kommen Informationskampagnen, beispielsweise zum Thema Social Engineering also den Versuch, über soziale Kontakte vertrauliche Informationen zu erschleichen. Ein weiteres Element, um Mitarbeiter für die neuen Medien fit zu machen, ist das so genannte Reverse Mentoring: Jüngere Mitarbeiter schulen dabei Ältere, für die Facebook, Twitter und Co. Neuland sind. Interne Experten stehen Abteilungen und Teams zudem für Schulungen und Beratungen zur Verfügung. Und schließlich soll es im internen sozialen Netzwerk der Telekom ("Telekom Social Network") demnächst auch einen Security Ticker geben, der aktuelle Sicherheitsthemen im Internet aufgreift. Trotz aller präventiven Maßnahmen ist natürlich nicht ausgeschlossen, dass über Social Media etwas schief läuft. Gemeinsam mit weiteren Experten des Konzerns analysiert die Konzernsicherheit solche Vorfälle und nutzt die Erkenntnisse, um Informationen und Schulungen zu verbessern. Enterprise 2.0 entwickelt sich dynamisch. Die Sicherheitsmaßnahmen müssen deshalb genauso flexibel angepasst werden. So bunt und innovativ die neuen Medien sind, so kreativ und nutzerorientiert müssen auch die Sicherheitsinitiativen der Telekom sein. Deutsche Telekom AG Friedrich-Ebert-Allee 140 53113 Bonn Deutschland Telefon: 0228 - 181 49 49 Telefax: +49 (0228) 181-8872 Mail: presse@telekom.de URL: http://www.telekom.de Bonn - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: http:///new/standard/dereferrer.cfm?r=502116 [Druckversion] [PDF] WEITERE PRESSEMITTEILUNGEN
BMBF fördert FH-Projekt zur Auswertung großer Datenmengen mit 600 000 Euro
17.07.2012 | 16:06 | ![]() Pressefach: Fachhochschule Aachen
(idw)
Zukünftig soll es für Unternehmen, die täglich große Datenmengen erhalten, einfacher werden, diese Informationen nutzerfreundlich zusammenzufassen und zu strukturieren. Ein Beispiel: Eine Firma, die über eine Internetplattform Produkte von unterschiedlichen Zulieferern anbietet, bekommt diese Informationen meist in nicht einheitlichen Formaten. Die Professoren Bodo Kraft und Volker Sande...
Amnesty International fordert Obama auf, die 'Goldene Regel' nicht zu verwässern
17.07.2012 | 16:01 | ![]() Pressefach: Amnesty International
Berlin (pressrelations) - Amnesty International fordert Obama auf, die "Goldene Regel" nicht zu verwässern
Deutsche Amnesty-Expertin in New York
Verhandlungen über Waffenkontrollvertrag gehen in heisse Phase
Die Verhandlungen bei den Vereinten Nationen über einen Waffenkontrollvertrag (ATT) gehen in die heiße Phase: bis zum 27. Juli diskutieren die Regierungen in New York nun die Schlüsselkriterien für Waffentra...
Technik für Menschen - Schnupperstudium ab der 10. Klasse
17.07.2012 | 16:00 | ![]() Pressefach: Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)
(idw)
Kurz vor Beginn der Sommerferien in Sachsen-Anhalt hat die Hochschule Harz bereits für deren Ende das ideale Programm für die Klassenstufen 10 bis 12 parat: „Vom 27. bis 31. August findet die Sommerschule für Technik und Informatik auf dem Wernigeröder Campus statt“, erklärt Prof. Dr. Sigurd Günther, Hochschullehrer am Wernigeröder Fachbereich und Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit. ...
noris network: Europas modernstes Rechenzentrum für Ströer Out-of-Home Media AG - Ströers Datenzentrum für weiteres Wachstum gerüstet
17.07.2012 | 16:00 | ![]() Pressefach: noris network
Berlin (pressrelations) - "Wer soll das Gerede des Umweltministers von mehr Ehrgeiz beim Klimaschutz noch glauben, wenn sich die Bundesregierung gleichzeitig von ihren Energieeinsparzielen verabschiedet. Wir müssen endlich Klartext reden: Deutschland ist der weltweit sechstgrößte Treibhausgasemittent. Wir haben eine verdammte Pflicht, endlich konkrete Schritte zu unternehmen statt immer nur über Klimaschutz zu reden", erkl...
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